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Die Sonderausstellung zu Gotthelfs Novelle «Die schwarze Spinne» bleibt bis Ende 2018 geöffnet.


Vorschau

9. November 2017, 20:00 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Martin Sallmann, Ordentlicher Professor für Neuere Geschichte des Christentums und Konfessionskunde, zum Thema:

Das Motiv der Taufe in Gotthelfs "Schwarzer Spinne"

Gotthelf Saal im Gotthelf Zentrum

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23. Juni: Partner-Anlass

Darf man Gotthelf verfilmen und illustrieren – oder als Hörspsiel dem Volk näherbringen?

Es ist eine schöne Tradition: Am letzten Freitag im Juni lädt das Gotthelf Zentrum Sponsoren und Gönner, Behörden und Sympathisanten zum Dankeschön-Apéro ein. Und ebenso traditionellerweise gehört zu diesem Partner-Anlass ein interessantes Referat oder eine spannende Präsentation.

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Gotthelfs Werke wurden in Hörspielbearbeitungen von Ernst Balzli präsentiert (später auch in Bearbeitungen von Hans Rudolf Hubler oder Rudolf Stalder), von Franz Schnyder verfilmt und vielfach illustriert, vor allem von Emils Zbinden. Das sei falsch, kritisierte Professor Walter Muschg in den 1950er-Jahren.
   

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Dieses Jahr spricht Dr. Thomas Multerer, Mitglied des Stiftungsrates der Jeremias Gotthelf Stiftung, über die aus heutiger Sicht erstaunliche oder gar unverständliche Kontroverse, welche die Gotthelf Hörspiele von Ernst Balzli auf Radio Beromünster in den 1940er- und 1950er-Jahre auslösten.

Der Basler Professor und grosse Gotthelf-Kenner Walter Muschg griff den Autor der Hörspiele aufs Schärfst an und warf ihm vor, den „echten“ Gotthelf zu verharmlosen. Illustrationen missfielen dem streitbaren Germanisten Muschg ebenso: Er kritisierte auch Emil Zbinden, der mit seinen eindrücklichen Holzschnitten die berühmte "Gutenberg-Edition" illustriert hatte.

Heute, wo Umsetzungen von literarischen Stoffen in TV-Serien oder YouTube-Videos, Comics, Musicals oder Theaterinszenierungen "normal" und alltäglich sind, können wir den damaligen Streit kaum nachvollziehen...

Nach den spannenden Ausführungen von Thomas Multerer findet der Apéro bei herrlichstem Sommerwetter (der Juni 2017 wird als sehr heiss in Erinnerung bleiben…) im Höfli statt, bei angeregten Gesprächen unter den Gästen.

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Mehr zum Thema finden Sie hier, sogar Tonbeispiele aus einzelnen Hörspielen:
Hörspiele und Illustrationen


Dienstag, 13. bis Freitag, 16. Juni - Marcus Mazzari zu Gast im Gotthelf Zentrum

Vernissage der portugiesischen Übersetzung von Gotthelfs Novelle:
«Die schwarze Spinne
» trifft das «Girl of Ipanema»

Der grosse Moment ist da: Temos orgulho em apresentar a nova tradução de "A aranha negra"! An einer gelungenen, würdigen Vernissage präsentieren wir – zusammen mit dem Übersetzer, Marcus Vincius Mazzari – unseren Gästen stolz die neue portugiesische Übersetzung von Gotthelfs Novelle "Die schwarze Spinne", genau 175 Jahre nach ihrem Erscheinen im Solothurner Verlag Jent & Gassmann.

Unter den zahlreichen Gästen begrüssen wir besonders Ana de Fátima Ribeiro Bezerra, die Leiterin des Departementes Kultur der brasilianischen Botschaft, Vertreter der Gemeinde Lützelflüh und der Jeremias Gotthelf Stiftung sowie Mitarbeitende der Forschungsstelle „Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke und Briefe von Jeremias Gotthelf“.

In einer abwechslungsreichen „Dreier-Präsentation“ zeigt Werner Eichenberger in einer Zusammenfassung der "Schwarze Spinne" den Gang der Novelle auf, Heinrich Schütz liest ausgewählte Stellen aus Gotthelfs Original vor – und Marcus Mazzari präsentiert die entsprechenden Abschnitte in seiner melodiösen Sprache.

Aufmerksam folgen vierzig Gäste den ungewohnten Klängen und Satzmelodien, die oft ans Rätoromanische gemahnen. Und doch so ganz unverständlich tönen. Samba und Bossa Nova Stimmung zaubert Jan Trösch mit der akustischen Gitarre in den Saal – und so trifft an diesem grenzüberschreitenden und interkulturellen Anlass Gotthelfs Spinne auf das brasilianische Mädchen vom Strand in Ipanema.

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Zu Besuch in der Emmentaler Schaukäserei
Am Morgen vor der Vernissage machen wir mit unserem Gast einen Besuch in der Schaukäserei, wo wir ein eindrückliches "Schwinger-Zmorge" geniessen und anschliessend die Präsentation an der Vernissage vorbereiten. Unterwegs kommen wir an der Simon Gfeller Gedenkstätte vorbei und erklären Marcus Mazzari die Bedeutung des grossen Berner Mundart-Dichters.

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Ein Brasilianer im Emmental fühlt sich wie im Paradies.

Am Tag nach der Vernissage unternehmen wir mit Marcus eine kleine Emmental-Tour: Vorbei und über die prächtigen Holzbrücken gehts durchs obere Emmental bis nach Röthenbach. Würzbrunnen ist das Ziel: Marcus Mazzari kennt das Kirchlein fast so gut wie die meisten Schweizer… nämlich aus den Gotthelf Filmen von Franz Schnyder. Anlässlich seines Besuchs im letzten Jahr haben wir ihm eine Sammelbox mit allen 5 DVD der Filme geschenkt.

Der Blick vom Schallenberg über die Höger und Chrächen ist ja auch für uns Einheimische immer atemberaubend, aber für einen Bewohner der 12-Millionenstadt São Paulo ist das einfach unglaublich. „Wie im Paradies“, meint er. Und das muss er natürlich im Bild festhalten.

Mittagshalt machen wir mit unserem Gast auf der Marbach-Egg mit dem imposanten Hohgant vor uns – was natürlich nach einem Souvenir-Bild

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Den süssen Verführungen im Kambly Erlebnis kann auch ein Germanistik-Professor aus Brasilien nicht widerstehen… und so ersteht er sich zwei Dosen der feinen Emmentaler Güetzi.

Das Regionalmuseum Chüechlihus in Langnau zeigt unserem staunenden Gast, wie man in alten Zeiten im Emmental lebt, arbeitete und Käse-Handel trieb, prächtige Töpfereien schuf – und sich von Micheli Schüpbach verarzten liess. Und dann machen wir noch ein Bild unseres Gastes mit dem Berner Wappentier - vor dem Gasthof Bären!

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Abschluss des Tages bildet das Nachtessen im Gasthof Bären Sumiswald – und da befindet sich ja bekanntlich der runde Scheibentisch, an dem nach der Novelle "Die schwarze Spinne" die wenigen Überlebenden des Pestzuges Platz fanden… so kommt auch die „A aranha negra“ nach Ihrer Reise über den Atlantik an den Ort, der in der Novelle explizit erwähnt ist.

Lieber Marcus, herzlichen Dank, dass du „unsere“ schwarze Spinne in deine Sprache übersetzt – und sie uns an der Vernissage „übergeben“ hast. Das war und bleibt ein Höhepunkt in der noch jungen Geschichte des Gotthelf Zentrum.

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Samstag, 27. Mai: Frühlingsfest von Fernsehen SRF in Burgdorf

Jeremias Gotthelf «bi de Lüt»

Die grosse Samstagabend-Show aus Burgdorf geht bei wunderbarem Wetter erfolgreich über die Bühne!

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Auf dem gut gefüllten Kronenplatz findet "SRF bi de Lüt" statt - rund 2'000 Personen sind dabei! (Bilder: Screenshots der TV-Sendung SRF)

Der Star des Abends, Nik Hartmann, nach eigenen Worten "in Burgdorf geboren", interviewt den Stadtpräsidenten Stefan Berger.

Bundesrat Johann Schneider Ammann und der Schwinger-König Mathias Sempach, ein Alphorn-Bauer, der Grill-Chef Uli sowie Knecht und Mägde aus dem Dienstbotenheim Oeschberg, ein cooler Adhoc-Chor und eine rockige Ländlerkapelle, Kommödiantisches und Gespenstisches: Die bunte Show hat viele Facetten, bringt vielseitige Unterhaltung und zeichnet ein sympathisches Bild von Burgdorf und des Emmentals.

Der zweite grosse Star des Abends ist aber zweifelsohne Jeremias Gotthelf! Verena Hofer vom Gotthelf Zentrum macht ihren Job sehr gut: Sie beschreibt in träfen Worten einige markante Charakterzüge des grossen Schriftstellers, die Urur-Enkelin Elsi Schneider-Bitzius erzählt, wie man in der Familie über den berühmten Verwandten gesprochen hat - und natürlich dürfen auch Ausschnitte aus Franz Schnyders Verfilmungen nicht fehlen. Alles in allem: Albert Bitzius/Jeremias Gotthelf und das Gotthelf Zentrum kommen angemessen und respektvoll zum Zug... merci SRF!

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27. und 28. Mai - Anlass in der Emmentaler Schaukäserei Affoltern

Geschichten und Trachten

Die Tracht wird in Szene gesetzt auf dem Geländer der Emmentaler Schaukäserei - so kündigt der Prospekt den Anlass an. Es ist ein prächtiges Wochenende mit sonnigem Wetter, das so richtig zum Grillieren und Baden einlädt... aber offenbar weniger zum Besuch der "Schauchäsi": Der Publikumsaufmarsch hält sich in Grenzen, leider!

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An den beiden Tagen sind auch wir vom Gotthelf Zentrum mit einem Stand präsent, wir kommen mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch, können Bücher verkaufen und zahlreiche Prospekte überreichen... das gibt sicher weitere Gäste fürs Zentrum. Und einige knipsen ein Selfie und haben so eine Erinnerung an den Besuch in Affoltern.

Trachtenschneiderinnen, Ländlermusik und Alphornklänge, Fahnenschwingen und Vorlesungen mit Geschichten von Gotthelf bilden einen festlichen Rahmen.

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3. Mai: Endlich!

«A aranha negra»: Die portugiesische Spinne ist angekommen

Heute bringt der Briefträger ein Paket des Verlags editora34 aus São Paolo - es enthält spannende Post.

Vor gut einem Jahr hat uns Professor Marcus Vinicius Mazzari von der Universität Sâo Paolo in Lützelflüh besucht - er wolle die «Schwarze Spinne» ins Portugiesische übersetzen, erklärte er uns damals. Nun ist die Übersetzung erschienen, und wir haben die ersten Exemplare erhalten.

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Als wir die portugiesische «Spinne» durchblättern, entdecken wir zwei Illustrationen aus unserer Postkartenserie, die übrigens am Empfang erworben werden kann.

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«Casas típicas da região do Emmental, no cantão de Berna, na Suíça. Desenhos a nanquim de Werner Eichenberger, Centro Gotthelf, Lützelflüh.» steht da:

«Typische Häuser im Emmental im Kanton Bern, Schweiz. Tuschzeichnungen Gotthelf Zentrum Lützelflüh».

Es freut uns, dass die Zeichnungen Autor und Verlag gefallen haben. Gerne haben wir sie für die «Aranha negra» zur Verfügung gestellt: Auf diese Art können wir nun Lesern in Brasilien und in Portugal zeigen, wie Emmentaler Bauernhäuser aussehen. Wir wünschen der «Aranha negra» viel Erfolg!


26. April 2017: Das Schweizer Fernsehen dreht in Lützelflüh

SRF bi de Lüt - heute zu Besuch bei uns im Gotthelf Zentrum

Am 27. Mai wird Nik Hartmann und seine Team mit «SRF bi de Lüt» Burgdorf besuchen. Da darf natürlich auch ein Beitrag zu Jeremias Gotthelf nicht fehlen, zumal es vielfältige Beziehungen zwischen Gotthelf und Burgdorf gibt.

Gotthelf war mit seiner Familie regelmässig an der Solätte, sein erster Roman «Der Bauernspiegel» und der Bericht «Wassernot im Emmental» werden bei Langlois in Burgdorf verlegt, er nimmt regelmässig an den Redaktionssitzungen der Zeitung «Berner Volksfreund» der Gebrüder Schnell teil, für die er oft Beträge verfasst. Und an Weiterbildungskursen für Lehrer unterrichtet Gotthelf auf dem Schloss Burgdorf Geschichte.

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So besuchen heue Michael Gerber, Regisseur und Redaktor SRF, Ivan Aebischer, Kameramann, und Silvio Anania, Tontechniker, das Gotthelf Zentrum, um einige Einstellungen mit Elsi Schneider-Bitzius zu drehen. Sie ist eine der noch lebenden Ur-Ur-Enkelinnen von Albert Bitzius - am 27. Mai wird sie dann noch live interviewt.

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Auch Verena Hofer, Mitglied des Leitungs-Teams, hat ihren Auftritt: In der Schreibstube Gotthelfs stellt sie sich den Fragen von Redaktor Michael Gerber.

Nun sind wir natürlich gespannt auf die Sendung «SRF bi de Lüg» in Burgdorf vom 27. Mai 2017.


Unsere Website mit benutzerfreundlichem Look

Weiterer Schritt in der digitale Welt

Nun wird die Website des Gotthelf Zentrums auf allen Endgeräten optimal benutzerfreundlich dargestellt - insbesondere auf unseren mobilen Freunden, den Smartphones. gotthelf.ch ist ist jetzt «responsive».

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Die Website passt ihr Erscheinungsbild den Ausgabegeräten an: Ob auf dem PC oder dem Laptop, auf dem Smartphone oder dem Tablet, ob hoch oder quer - immer ist die Darstellung optimal.

Links Handy bisher: Kleine Darstellung, Handhabung nicht optimal auf dem Smartphone... die Website gotthelf.ch wurde ja schliesslich bereits vor mehr als 5 Jahren entwickelt - damals war Responsiveness noch kein Thema...

Rechts Handy neu: Gross, klar und einfach zu bedienen, so wie es sich für eine moderne Website «gehört».

Die grosse Arbeit hinter den Kulissen haben unser Hausgrafiker Kurt Eichenberger, Biglen, und Patrick Zinsli von unserem Provider cmsbox, Bern, geleistet.

Grosses Merci an euch zwei!


1. April: Saisoneröffnung

Sonniger Auftkakt zur neuen Saison

Das Wetter zeigt sich von der prächtigsten Seite - und das Gotthelf Zentrum strahlt im schönsten Frühlingskleid.

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Mitglieder des Leitungs-Teams, des Vorstands und Damen vom Empfangs-Team stossen auf die neue Saison an - und bereits erscheinen die ersten Besucherinnen: Ein munteres Trio von drei aufgestellten Damen!

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Neu: Attraktives Mitbringsel aus dem Gotthelf Zentrum

Die Schokoladenseite von Jeremias Gotthelf

Rechtzeitig auf die neue Saison 2017 hin sind sie bereit: Die drei Sorten feinste Emmentaler Schokolade in exklusiven Verpackungen mit coolem Design.

Der Wunsch, ein attraktives kleines Mitbringsel nach dem Besuch des Gotthelf Zentrums anbieten zu können, bestand schon seit einiger Zeit - nun ist er realisiert: Am Empfang präsentieren sich zweimal drei «gluschtige» Gotthelf Schokoladen in attraktivem Design.

Die drei Sorten werden durch die Firma «Emmentaler Backwaren» in Biglen von Hand gefertigt, mit natürlichen Rohstoffen, meist aus der Region: Grand Cru Bio Milchschokolade mit Dinkel-Bräzeli, mit Sonnenblumenkernen oder mit Zimt und Lindenblüten. Der Preis: CHF 5.00


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In der Serie "Classic" hat Grafiker Kurt Eichenberger die Verpackung in Anlehnung an das so genannte «Key Visual», das Erscheinungsbild des Gotthelf Zentrums gestaltet.


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Die zweite Serie nimmt das Thema der aktuellen Sonderausstellung zur «Schwarzen Spinne» auf. Es ist geplant, die zweite Serie jeweils auf die Thematik der Wechselaustsellungen abzustimmen


Verbesserte Informationen

Ergänzungen der Ausstellung

Felis Joss, Schriftgrafik und Serigrafie Huttwil, und seine Tochter Céline bringen Ergänzungen in der Ausstellung an.

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In der Sonderausstellung gibt nun ein erklärendes Paneel weitere Erläuterungen zum Bystal - dem mysteriösen Fensterpfosten, in dem die "Schwarze Spinne" eingesperrt wurde.
Neu sind auch die Beschriftungen im "Biografie-Raum", angebracht auf den Schubladenkorpussen im Siebdruckverfahren.


Kurz vor dem Start zur neuen Saison

Putz- und Aufräumetag

Auch dieses Jahr machen Mitglieder des Vorstands und des Leitungs-Teams die Umgebung des Gotthelf Zentrums fit für die kommende Saison

Nach der «Befehlsausgabe» machen sich alle an die Arbeit: Blumenbanden und Wege jäten, Spinnweben entfernen, im Teich die Algen mit dem Hochdruckreiniger entfernen, altes Holz zersägen und entsorgen... und zum Schluss das wohl verdiente Znüni mit Bratwurst, Züpfe und «öppis z'Trinke».

 

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Baustelle rund ums Gotthelf Zentrum

Sanierung Wasserleitung

Die Wasserleitung, die den Brunnen im Gotthelf Zentrum speist ist in die Jahre gekommen und undicht geworden - sie muss repariert werden. Hier einige Bildimpressionen...

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Das Gotthelf Zentrum auf dem Weg in die sozialen Medien

Auf Facebook präsent

15. März 2017: Ab diesem Datum hat das Gotthelf Zentrum einen eigenen Facebook-Auftritt - gehen Sie vorbei! Klicken Sie einfach auf das Bild unten. Wir freuen uns auf Ihre «Likes».

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Kalter Januar macht Probleme

Gefrorene Wasserleitung führt zu Eisbahn beim Gotthelf Zentrum

Der kalte Januar ermöglicht zwar wunderbare Bilder...

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...aber er liess auch die Wasserleitung zwischen dem Brunnen und dem Teich einfrieren - was zu einer richtigen Eisbahn führte!

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Die defekte Leitung muss dann im Frühling vollständig ersetzt werden.


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